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125 Suchergebnisse gefunden

  • Behinderungen sichtbar machen und normalisieren!

    Wusstest du, dass Gewohnheiten unsere Vorlieben prägen? Schon im Mutterleib beginnen Kinder, zwischen bekannten und unbekannten Wahrnehmungseindrücken zu unterschieden. Bekanntes wird bevorzugt. Nach der Geburt kommt der visuelle Kanal dazu. Bereits im Alter von 3 bis 6 Monaten beginnen Babys, das Aussehen von Menschen zu unterscheiden. Je nach dem, in welchem Umfeld sie aufwachsen, entwickeln sie dadurch unterschiedliche Sehgewohnheiten - und darauf aufbauend ihre Vorlieben, aber auch Unsicherheiten und Ablehnungen. Was bedeutet das nun, wenn wir Kinder diversitätssensibel erziehen wollen? Das Umfeld ist für die Kinder wesentlich. Das sind natürlich einerseits die Menschen, die um die Kinder herum sind. Das sind aber auch alle weiteren Einflüsse, die auf die Kinder einprasseln: Werbung, Spielsachen, Filme, Bücher etc. prägen die Sehgewohnheiten und damit Vorlieben der Kinder. Uns ist es daher sehr wichtig, dass Kinder von Anfang an der menschlichen Vielfalt begegnen und sie so als Normalität erleben: mit METACOM Symbolen, die als gleichberechtigten Kommunikationszugang zur Verfügung stehen, mit Spielfiguren & Puppen mit Behinderung, mit Büchern, in denen vielfältige Familienkonstellationen und Personen vorkommen, mit Materialien in Brailleschrift, mit inklusiven Lesungen und einem barrierearmen Spielbereich. Wir setzen uns für Inklusion ein - heute, am internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, aber auch darüber hinaus jeden Tag, denn Inklusion ist keine Eintagsfliege. Figuren mit Behinderungen auf dem Foto sind von Miniland

  • AHOI Gefühlskompetenz-Koffer

    Gefühle entdecken, verstehen und regulieren Wir von AHOI haben den Gefühlskompetenz-Koffer speziell für Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 2. Klasse entwickelt. Er unterstützt nicht nur Pädagog*innen sondern auch Familien im Alltag dabei, Gefühle sichtbar zu machen, zu verstehen und zu regulieren. Der Koffer bietet sofort einsetzbare, praxiserprobte Materialien für sozial-emotionales Lernen. Kinder lernen, ihre Gefühle zu benennen, auszudrücken und konstruktiv damit umzugehen – während die Bezugsperson klare Strukturen und hilfreiche Tools an der Hand haben. Inhalt des AHOI Gefühlskompetenz-Koffers für den Zyklus 1: 4 Bilderbücher zu Angst, Wut, Traurigkeit und Freude 30 Bildkarten zur Emotionswahrnehmung und Regulation Schlüsselanhänger mit METACOM-Symbolen Energieanzeige zur Selbsteinschätzung 64 Bildkarten „Gefühle-Monster-Mix“ Beissketten und intelligente Knete zur Regulation Kurzanleitung zur direkten Anwendung Lieferung im Pappkoffer Ob im Morgenkreis, im Sozialtraining, in Projektwochen oder zuhause beim gemeinsamen Gespräch: Der Koffer stärkt die emotionale Entwicklung und erleichtert den Umgang mit herausfordernden Situationen.

  • Komm mit auf eine inklusive Reise!

    Die Giraffe 🦒 frisst die Blätter ganz weit oben - die Schlange 🐍 rollt sich unten ein. Kannst du das auch? In ihrem zweiten interaktiven und inklusiven Kinderbuch nehmen uns Karin Sauter-Singh und Karin Schmid mit in den Dschungel. Im Zentrum stehen verschiedene Tiere mit ihren Bewegungsarten und entsprechende Gegensätze. Die Kinder werden während dem Betrachten aufgefordert, sich zu strecken und zu kriechen, zu stampfen und die Zunge weit rauszustrecken - das alles mal langsam, mal schnell, mal laut oder leise. Die wichtigsten Begriffe des Buches werden dabei mit Porta Gebärden dargestellt, so dass Kindern mit Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung unterstützt werden können. Die Klappen machen neugierig und animieren zur Auseinandersetzung mit dem Buch. Wir haben das ganze noch ergänzt mit einer Kommunikationstafel mit METACOM Symbolen - so kann das Buch multimodal mit verschiedenen Kommunikationszugängen genutzt werden. Entwickelt wurde das Buch von Karin Sauter-Sing , heilpädagogische Früherzieherin und Autismusfachperson sowie Karin Schmid, Illustratorin und Sozialarbeiterin. Weitere Fachpersonen aus Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie haben ihre Expertise beigesteuert, um die Bewegungsgeschichte wissenschaftlich fundiert aufzubauen. Gefördert werden neben der Sprachentwicklung die Grob-, Fein- und Mundmotorik sowie Koordination und Gleichgewicht. Sich wiederholende Sätze mit viel Kernvokabular erweitern den Wortschatz um wichtige sowie häufige Begriffe und helfen dem Kind, sich am Erzählen beteiligen zu können. «Reise durch den Dschungel» von Karin Sauter-Sing und Karin Schmid Pappbilderbuch mit Klappen, 16 Seiten Ab 2 Jahren

  • Heute ist Welt Diabetes Tag

    Ungefähr 200 Kinder pro Jahr erkranken in der Schweiz an Diabetes Typ 1. Bei dieser Stoffwechselerkrankung zerstört das eigene Immunsystem die Zellen in der Bauchspeicheldrüse, welche Insulin produzieren. Dadurch kann der Zucker im Blut nicht mehr abgebaut werden. Es muss künstlich hinzugefügt werden - durch regelmässiges Spritzen oder eine Insulinpumpe. Doch wie kann man betroffenen Kindern, ihren Geschwistern, Freund*innen oder Klassengspänli das alles erklären? Wir stellen Euch heute drei geeignete Bücher vor: Warum darf Nora im Kindergarten ein Handy mitnehmen? Wie ist das für ein komisches rundes Ding am Arm und was macht eine Insulinpumpe? Im Buch «Nora die Zuckerheldin» von Dominique Bernasconi Berni und Giulia Lötscher wird Kindern ab 4 Jahren auf einfache Art gezeigt, was Diabetes für Auswirkungen auf den Alltag haben kann und wie das betroffene Kind damit umgeht. Nora lässt sich durch ihre Krankheit nicht einschränken, muss aber ihren Blutzucker immer wieder kontrollieren und entsprechend reagieren. So geht es ihr gut! Aber wie erkennt man eigentlich, dass ein Kind Diabetes hat? Im Buch «Marie, du schaffst das!» wird erzählt, wie Marie plötzlich immer so müde ist und Durst hat. Beim Schwimmen ist sie nun die Letzte und nach einigen Tagen geht die Mutter mit ihr zum Arzt. Hier wird die Diagnose Diabetes gestellt. In der Klinik erklärt die Fachärztin genau, was Diabetes ist und wie Marie sich selbst den Blutzucker messen sowie Diabetes spritzen kann. Das Buch ab 6 Jahren, geschrieben von Christine Jüngling und Dilan Basak (erschienen bei Mabuse Verlag), erklärt differenziert und kindgerecht. Maries Frust über das Spritzen wird authentisch beschrieben, aber auch die Unterstützung durch ihre Klasse und ihre Familie. Das Kinderfachbuch «Milli und die Zuckerdrachen» wendet sich an Kinder mit Diabetes ab 6 Jahren. Neben einem Erzählteil mit Milli in der Hauptrolle, die bei ihren Eltern dafür kämpft, dass sie auch auf den Schulausflug mit darf, beinhaltet es einen Mitmachteil. Hier werden viele Fragen aufgegriffen: Warum ich? Wie soll ich anderen erklären, was ich habe? Wie geht es mir mit der Krankheit? Was kann ich machen, wenn ich Angst habe? Ein Informationsteil für Eltern und Lehrpersonen gibt Tipps zum Umgang mit Frust, für die Kommunikation und den Perspektivenwechsel. Das Buch, geschrieben von Deborah Spence, Nils Kiefer und Nina Habermann ist bei Hogrefe Verlag erschienen.

  • Tiptopf hat einen kleinen Bruder bekommen!

    Wer von Euch hat alles mit dem TipTopf kochen gelernt? In den letzten knapp 40 Jahren wurden über 2 Million Tiptöpfer (wie geht wohl die Mehrzahl von Tiptopf korrekt? 🤔) verkauft, wahrscheinlich gegen 90% der deutschschweizer Jugendlichen haben mit dem Standardwerk in den Hauswirtschaft zu tun gehabt. Und nun gibt es den «Kleinen Tiptopf»! Dieses Kochbuch eignet sich für Kinder ab 4 Jahren um erste Kocherfahrungen zu sammeln. Die Rezepte sind in drei Kategorien eingeteilt: - Talente kochen mit Bildern und ohne elektrische Geräte wie Herd oder Backofen - Profis haben Anleitungen mit Bildern und Text, die Gerichte sind jedoch noch einfach gehalten - Champions kochen aufwändigere Gerichte mit Textrezepten Neben Rezepten für den kleinen und den grossen Hunger, Süsses und Geschenke wird auf anschauliche Art wissenswertes zu Kochtechniken, Gemüse und Ernährung vermittelt. Die Informationen sind dicht, die Rezepte aber trotzdem sehr übersichtlich und klar gestaltet. Die ersten Rezepte haben das Testkochen unserer Team-Familienmitglieder bestanden und wurden für lecker befunden! «Der kleine Tiptopf» Küchenspass für klein und gross, kinderleicht erklärt Von Annie Berset, Ursula Ferrer und Irene Traniger Erschienen im Schulverlag Plus Hardcover, 210 Seiten Ab 4 Jahren

  • Alle inklusive

    Wie kann Inklusion gelingen? Welche ersten Schritte können sinnvoll sein? Was verstehen wir eigentlich unter Inklusion? Die Toolbox „Alle inklusive“ stellt Fragen, gibt Anregungen und führt durch einen Workshop. Mit den Karten, die nach dem Spielprinzip von „Tabu“ gespielt werden können, gelingt ein spielerischer Einstieg ins Thema. Die Broschüre enthält ein Workshopdesign, um aus unterschiedlichen Sichten einen Blick auf die eigene Organisation zu werfen und dabei Barrieren zu entdecken. Sie begleitet beim Prozess der Zielformulierung unterschiedlicher Massnahmen und der Entwicklung einer gemeinsamen inklusiven Haltung. Die digitale Materialsammlung enthält weiterführendes Wissen dazu. Die Box eignet sich aus unserer Sicht vor allem für Kulturinstitutionen wie Theater, Museen und veranstaltende Organisationen, um einen ersten oder weiteren Schritt im Thema Inklusion zu wagen. „Alle inklusive“ vom Kleintheater Luzern, begleitet vom Center for Diversity Disability and Inclusion der Uni St. Gallen Herausgegeben vom Verlag Der Gesunde Menschen Versand Box mit 144 Spielkarten, Booklet mit 48 Seiten und Sternen mit QR-Codes zur Materialsammlung

  • Gefühle einordnen mit dem Farbenmonster

    Heute morgen ist das Farbenmonster aufgewacht und ihm ist ganz komisch zumute. Alle Gefühle sind total durcheinander! Gut, dass ihm das Kind beim Sortieren hilft: Die gelbe Freude in ein Glas, die blaue Traurigkeit in ein anders. Die Wut brennt glühend rot, die Angst ist schwarz wie die Dunkelheit und grüne Gelassenheit chillt in der Hängematte. Als alles eingeräumt ist, überkommt das Monster ein ganz neues Gefühl Die Farbenmonster- Bücher eignen sich sehr gut für das Verstehen und Einordnen verschiedener Gefühle. Durch einprägsame Bilder und kurze Texte erinnert man sich an eigene Erlebnisse und lernt so, die Emotionen zu benennen. Die Gefühle werden dabei nicht gewertet, Gleichzeitigkeit ist auch ok. Ein guter Einstieg in das komplexe Thema der Gefühle! Neben dem tollen Pop-up-Bilderbuch gibt es das Buch auch als Hardcover. Ein Spiel, bei dem man die Gefühle selber einordnen kann, sowie weitere Farbenmonster-Bücher komplettieren die Reihe. Das Farbenmonster von Anna Llenas Erschienen im Christophorus Verlag Ab 4 Jahren

  • Willkommen im Grand Hotel der Gefühle!

    In diesem Hotel ist jede Nacht anders, denn es ist nie klar, wer alles hier übernachten wird. Die Traurigkeit überflutet dabei manchmal die Badewanne, die Wut braucht Platz und die Liebe bringt das Hotel zum Leuchten. Jedes Gefühl ist willkommen, auch wenn der Umgang damit unterschiedlich anstrengend ist. Die Gefühle sind jedoch alle auf Durchreise - sie vergehen wieder und machen anderen Platz. Manche sind pflegeleichte Gäste, andere brauchen viel Aufmerksamkeit. Es lohnt sich aber, genau hinzuhören, was sie brauchen. Mit diesem wunderbaren Buch erleben Kinder viel Wertschätzung ihren unterschiedlichen Emotionen gegenüber. Sie entdecken versteckte Seiten von Gefühlen, die sie bisher vielleicht nur als negativ erlebt haben. Und mit dem neu erhältlichen Mitmachbuch können die eigenen Gedanken dazu festgehalten werden. Es steckt voller Aktivitäten zum Zeichnen, Schreiben und Ausmalen, um so sich und die eigenen Emotionen besser kennenzulernen und Strategien für den Umgang zu finden. Das Grand Hotel der Gefühle von Lidia Brankovic , Bilderbuch und Mitmachbuch Erschienen im Hatje Cantz Verlag Ab 6 Jahren

  • Jede Stimme zählt!

    Mit der Stimme kann man brüllen, flüstern und singen. Die Stimme kann erzählen, Gefühle ausdrücken oder protestieren. Menschen sprechen unterschiedlich: - Über 7’000 verschiedene Sprachen - Mit den Händen - Mit den Stimmbändern - Mit Unterstützter Kommunikation Manchmal sind Stimmen zaghaft, manchmal bestimmt. Aber jede Stimme zählt und ist wichtig! Im Bilderbuch «Eine Stimme wie deine» werden viele unterschiedliche Möglichkeiten gezeigt, wie eine Stimme aussehen kann. Alle Stimmen sind dabei gleichwertig, Lautsprache ist nicht besser als andere Ausdrucksformen. Durch die unglaubliche Vielfalt der Ausdrucksformen, aber auch der abgebildeten Kindern, können sich darin alle wiedererkennen, was gerade für Kinder aus marginalisierten Gruppen sehr wichtig ist. Ein mutmachendes Buch, das die Vielfalt der Welt als Bereicherung anschaut und vermittelt. «Eine Stimme wie Deine» von von Frank Murphy und April Groman, Illustriert von Kayla Harren Erschienen im Zuckersüss Verlag Hardcover 40 Seiten Ab 4 Jahren

  • Trinken und Essen im Autismus-Spektrum

    Viele Eltern und Fachpersonen kennen es: Das eine Kind, welches nur die Chicken Nuggets eines bestimmten Detailhändler isst, das andere, das nichts Grünes isst, egal wie es schmeckt. Ein anderes bevorzugt knusprige Lebensmittel und das vierte trinkt nur Süssgetränke. Viele Menschen im Autismus-Spektrum haben ein «spezielles» Ess- und Trinkverhalten, welches das Umfeld zum Teil an Grenzen bringt. Eltern haben Angst, dass die Kinder zu wenig Flüssigkeit aufnehmen oder die Ernährung zu wenig ausgewogen ist. Ärtz*innen haben oft wenig Verständis und speisen mit dem Satz «Wenn es Hunger hat, wird es dann schon essen!» ab. Doch Essen und Trinken sind hochkomplexe sensorische und motorische Prozesse. In Kombination mit der Wahrnehmungsverarbeitung autistischer Personen können diese vor grosse Herausforderungen gestellt werden. Ulrike Funke beleuchtet in ihrem neuen Buch zu diesem wichtigen und dringlichen Thema deshalb ausführlich die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche, mögliche Besonderheiten bei Menschen im Autismus-Spektrum und Ideen, um die entsprechende Wahrnehmungsverarbeitung zu unterstützen. Auch der oralmototischen Entwicklung ist ein Kapitel gewidmet mit anschliessenden Hinweisen, was und warum dies bei Autist*innen anders sein kann. Die Strategien, welche autistische Menschen bei der Nahrungsaufnahme oft nutzen, wie «Safe Food». «Same Food» und striktes Trennen der Nahrungsmittel auf dem Teller werden erklärt und als wichtige Hilfestellung für die betroffenen Personen genannt. Es wird darauf eingegangen, wie die Rahmenbedingungen gestaltet werden können, um die Nahrungsaufnahme zu unterstützen - zum Beispiel durch Safe Spaces oder Hilfsmitteln wie Stimming Toys. Ideen zur Strukturierung und Planung der Hilfen runden das Buch ab. Das Buch eignet sich für alle Fachpersonen, die mit Menschen im Autismus-Spektrum arbeiten, aber auch für Eltern, welche die Schwierigkeiten ihrer Kinder besser verstehen möchten. «Essen und Trinken im Autismus Spektrum: Wahrnehmungsbesonderheiten nutzen - Genuss ermöglichen» von Ulrike Funke Erschienen im Kohlhammer Verlag Softcover, 220 Seiten Wir haben einige spannende Spielsachen und Hilfsmittel rund um das Thema Wahrnehmung im Sortiment: Filzstifte von OMY, die nach verschiedenen Früchten duften Sensorische Bälle von Miniland Tastspiel von Plan Toys Verschiedene Kauartikel von Ark Wirbelnder Radierer vom Moses

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